Im wissenschaftlichen Teil unseres Erstprojekts haben wir – neben der wichtigen Vernetzungsarbeit – in einer umfassenden Studie fast 100 Initiativen zu den Bedarfen und Hemmnissen in ihrem Wirken befragt.

Dabei haben wir sowohl die Hürden, Hemmnisse und Potenziale in der internen Betrachtung der jeweiligen Initiativen erhoben, also auch das Wirken der Initiativen nach außen, also die Bedarfe und Hemmnisse in der Zusammenarbeit mit den jeweils anderen, externen Akteursgruppen (Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Hochschulen).

Dabei haben wir insgesamt über 300 Aussagen gesammelt, wie das Wirken der Initiativen und das Zusammenwirken mit den anderen Akteursgruppen (aus Sicht der Initiativen) maßgeblich verbessert werden kann.

Im wissenschaftlichen Teil des aktuellen Projekts werden die Befragung die wir mit den Initiativen durchgeführt haben auf alle Akteursgruppen ausweiten. So sprechen wir dann u.a. mit der Verwaltung über Bedarfe und Hemmnisse, die Themen der Nachhaltigkeit intern voran zu bringen, sowie über die Bedarfe, Hemmnisse und Kooperationspotenziale in Bezug auf das Zusammenwirken nach außen, mit den jeweils anderen Akteursgruppen (ziviles Engagement, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft).

Auf diese Weise entsteht ein Katalog an Bedarfen, Ideen, Wünschen, konkreten Fallstricken und Hindernissen sowie Kooperationspotenzialen, in Bezug auf das Zusammenwirken aller relevanter Akteursgruppen.

Auf diese Weise entsteht ein Katalog an Bedarfen, Ideen, Wünschen, konkreten Fallstricken und Hindernissen sowie Kooperationspotenzialen, in Bezug auf das Zusammenwirken aller relevanter Akteursgruppen.