Über ein Jahr der Arbeit ist bereits in unser Forschungsprojekt geflossen. Von der initialen Idee ist in vielen Monaten der Konzeptionsarbeit das Projekt entstanden. Seit Mitte Mai 2019 werden wir von der Stiftung für Umwelt und Entwicklung NRW gefördert. Mit dem offiziellen Projektstart haben wir viel Zeit und Kreativität in unsere Öffentlichkeitsarbeit gesteckt, eine Pressekonferenz einberufen, einen Flyer gedruckt und eine Internetseite veröffentlicht, damit sich Interessierte über Hintergrund, Ziele und Nutzen des Projektes informieren können.

Gemeinsam mit wissenschaftlicher Unterstützung des Instituts für Politische Wissenschaft (IPW) an der RWTH Aachen, Unterstützern aus ähnlichen Projekten in anderen Regionen, sowie dem Input engagierter Multiplikatoren aus der Aachener Bewegung, ist ein umfassender Fragebogen entstanden. Im Herbst sind wir dann in die wichtigste Phase – die Interviewphase gestartet. Viele Stunden sind in Aufklärungsarbeit und Terminkoordination geflossen und plötzlich ist schon Halbzeit. Die Hälfte der geplanten 100 Interviews sind heute geführt. So vielen tollen, engagierten Menschen sind wir begegnet, konnten uns über Ihre Ziele, Visionen, Sorgen, Bedürfnisse und Herzensprojekte austauschen. Ihr Engagement, ihre Begeisterung und Leidenschaft haben uns nach jedem Interview tief berührt und begeistert. Wir sind sehr dankbar, wenn wir am Ende der Studie diese Erfahrung, dieses Gefühl von Tatendrang, Verantwortung und Stärke für die Aachener Bevölkerung sichtbar machen können, um so noch mehr Menschen Mut zu machen sich aktiv für die Zukunftsgestaltung unserer Region zu engagieren.

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